Hier finden Sie eine Vielzahl von Tipps und Empfehlungen zu verschiedensten Gesundheitsthemen.
BGM - Hilfen & Angebote
Gesundheitsinformationen
A


B

Aktuelles Angebot - Online-Yoga per Alfaview live für Teams
Schreiben Sie bei Interesse gerne eine Mail an:
Übungsvideos Ganzkörper & Lauftraining
Wir danken unserem Kooperationspartner BODY STREET in Trier herzlich für die Bereitstellung der nachfolgenden Videos und wünschen Ihnen viel Spaß beim Training!

Bewegung am Arbeitsplatz - Tipps von IKK Südwest-Fitnesscoach Chris Schneider
Heben und Tragen in der KiTa
"Heben und Tragen in der KiTa" ist ein empfehlenswerter 7-minütiger Clip aus der Mediathek für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung, der Tipps für den rückenschonenden Arbeitsalltag in der KiTa gibt.
C

Einen Überblick über die Thematik erhalten Sie in einem Vortrag unserer BGM-Beauftragten Brigitte Siegert, der für Team-Tage/-Nachmittage/-Abende oder AG-Einheiten angefragt werden kann.
Unter nachfolgendem Link finden Sie alles Wissenswerte über die Folgeerscheinungen der Erkrankung (Long-Covid) sowie hilfreiche Maßnahmen.
D

Demenz
Bei Angehörigen mit Demenz Erkrankung bietet die deutsche Alzheimer Gesellschaft telefonische Beratung oder Beratung vor Ort an.

Programm "in Würde zu sich stehen" (IWS)
Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm bietet Menschen mit Depressionen und deren Angehörigen ein spezielles Programm an:
Deutsche Depressionshilfe - Infotelefon
Die Deutsche Depressionshilfe (Deutsches Bündnis gegen Depressionen) bietet ein Infotelefon für Betroffene an.
Fon 0800 3344533 | Mo, Di & Do, 13 - 17 Uhr | Mi & Fr, 8.30 - 12.30 Uhr
"Moodgym" - aktiv aus der Deperession
Das Online Selbsthilfe-Programm "Moodgym" wurde vor 15 Jahren von australischen Wissenschaftlern entwickelt und ist gut evaluiert mit hoher Wirksamkeit. Es ist speziell zur Hilfe, Verringerung und Vorbeugung depressiver Symptome konzipiert und wurde von der Universität Leipzig (medizinische Fakultät) ins Deutsche übertragen. Die AOK stellt das Programm für alle Interessierten (auch nicht dort Versicherte) kostenfrei zur Verfügung.
Das Programm besteht aus 5 Bausteinen und ist selbsterklärend aufgebaut. Die Bausteine können in selbstgewählter Geschwindigkeit, Intensität und Dauer bearbeitet werden. Beispielpersonen führen als Hilfestellung durchs Programm. Diese sind jedoch sehr jung gewählt, weshalb unsere BGM-Beauftragte Frau Siegert darauf hinweist, dass es wichtig ist, sich auf die Fragestellungen und persönlichen Antworten zu konzentrieren, sich also nicht zu sehr von den Beispielpersonen irritieren zu lassen, sollten diese sehr weit von der eigenen Lebenssituation entfernt sein.
- Baustein 1: Gefühle (Stimmung, Wahrnehmung, wie fühle ich mich…)
- Baustein 2: Gedanken (Wünsche, Hoffnungen, Bedürfnisse, Art und Weise unseres Denkens, Denkmuster)
- Baustein 3: Alternative Gedanken entwickeln (Strategien, Veränderungen)
- Baustein 4: Weg mit dem Stress (persönliche Stressfaktoren und Erleben, Möglichkeiten der Entspannung)
- Baustein 5: Beziehungen (Fokus auf Probleme in verschiedenen Beziehungskontexten, Umgang und Strategien)
Angegebene Bearbeitungszeit ca. 25 - 40 Minuten pro Modul. Am Anfang wegen Datenschutz etwas aufwändiger.
Apps
- Ein Stimmungstagebuch finden sie in der App Daylio, Achtsamkeitsübungen in der App 7Mind.
- deprexis® 24: Online-Therapieprogramm für leichte bis mittelschwere Depressionen. Umfasst schwerpunktmäßig anerkannte Behandlungselemente der kognitiven Verhaltenstherapie.
- Selfapy: Mindestalter für eine Teilnahme beträgt 18 Jahre. Psychologisch begleitetes Online-Therapieprogramm bei Depressionen, Angst- und Essstörung sowie Burnout. Persönliche Telefoncoachings (1 x wöchentlich) durch psychologische Psychotherapeuten sind im Programm inbegriffen. Inhalte wurden mit Hilfe von Psychologen und Psychotherapeuten entwickelt Nutzung von etablierten Strategien der kognitiven Verhaltenstherapie
- Novego: Mindestalter für eine Teilnahme beträgt 18 Jahre. Psychologisch begleitetes Online-Therapieprogramm bei Depressionen, Angststörung und Burnout. Wöchentliches schriftliches Feedback durch psychologische Psychotherapeuten. Inhalte wurden mit Hilfe von Psychologen und Psychotherapeuten entwickelt. Nutzung von etablierten Strategien der kognitiven Verhaltenstherapie.

Diabinfo.de
Unter www.diabinfo.de finden Sie alles Wissenswerte über diese Erkrankung sowie hilfreiche Maßnahmen.
Apps
- Ein Diabetestagebuch sowie Empfehlungen finden Sie in:
MYTHERAPIE
MEINDIABETES
DIABETES TAGEBUCH und Companion - TK-Diabetestagebuch: Dokumentation von Blutzuckerwerten, per Bluetooth direkt vom Blutzuckermessgerät an die App. Automatische Auswertungen unterstützen den behandelnden Arzt die Therapie optimal anzupassen.
E

Entspannungs-Podcasts unserer BGM-Beauftragten Brigitte Siegert
Der Wunsch vieler unserer Mitarbeiter*innen nach innerer Ruhe in stürmischen Zeiten hat uns veranlasst, vier kurze Sequenzen zur Entspannung als Podcast aufzunehmen und Ihnen zur Verfügung zu stellen. Durch einen einfachen Klick gelangen Sie zu den entsprechenden Youtube-Seiten.


Vortrag "Gesunde Ernährung"
Zum Thema "Gesunde Ernährung" bietet unsere BGM-Beauftragte Frau Siegert einen Vortrag mit zahlreichen Anregungen zu einer ausgewogenen Ernährung unter Berücksichtigung der individuellen Konstitution und des Stoffwechsels an (mögliche Ergänzung: Gewürze, ihre Anwendung und Wirkung). Der Vortrag kann im Rahmen eines Teamtags, -nachmittags oder -abends sowie als AG Einheit/Tag angefordert werden. Die Terminabsprache erfolgt über die Standort- oder Gesamtleitungen bzw. die Organisationsgruppen der Arbeitsgemeinschaften (immer in Abstimmung mit der zuständigen Gesamtleitung).
Weiterbildungsangebote
Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Weiterbildungsangebote der Ernährungsberatung Rheinland-Pfalz an den Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR):
Rezeptideen
Die folgenden Rezepte dürfen wir Ihnen im Rahmen unserer Kooperation mit der AOK zur Verfügung stellen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat zum Thema Essstörungen eine eigene Website aufgesetzt, auf der Betroffene und Angehörige umfangreiche Informationen und Hilfen finden.
Anonyme HOTLINE bei Essstörungen:
Fon 0221 89 20 31
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Pflegeberatung
Die Bundesregierung stellt Informationen für pflegebedürftige Angehörige bereit. Nähere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link.
Darüber hinaus bieten Pflegekassen Angehörigen eine kostenlose Pflegeberatung an, zum Beispiel in regionalen Pflege Stützpunkten, die es bundesweit gibt.
Onlineangebot der AOK
"Familiencoach Pflege" ist ein kostenloses Onlineangebot der AOK, um die Pflegenden im Alltag mit Übungen, Audios, Videos und entsprechenden Empfehlungen bei seelischer Belastung und Überlastung zu schützen und zu unterstützen.
Therapiehilfe
bei Belastung durch Pflege von Angehörigen
Bei lange anhaltender, hoher Belastung, die die eigene Gesundheit und Psyche gefährdet, können Psychotherapeut*innen langfristig helfen und unterstützen.
Über die Website der Bundespsychotherapeutenkammer ist die Suche nach einem/r geeigneten Therapeut*in möglich.
Demenz
Bei Angehörigen mit Demenz Erkrankung bietet die deutsche Alzheimer Gesellschaft telefonische Beratung oder Beratung vor Ort an.

Allgemeine Fitnesstipps von IKK Südwest-Fitnesscoach Chris Schneider

Frauengesundheitsportal der BZgA
Mit dem Frauengesundheitsportal stellt die BZgA einen Informationspool zu wichtigen Themen der Frauengesundheit zur Verfügung. Zentrales Element ist die Datenbank, die eine thematisch strukturierte und fachlich geprüfte Auswahl an Informationen mit zahlreichen direkten Links anbietet. Aktuelle Meldungen und Terminhinweise ergänzen das Internetangebot.
G

BGM-Angebote
Zum Thema "Gesund älter werden" bietet unsere BGM-Beauftragte Frau Siegert einen Vortrag an, der im Rahmen eines Teamtags, -nachmittags oder -abends sowie als AG Einheit/Tag angefordert werden kann. Inhaltlich geht es darum, mit zunehmendem Alter Veränderungsprozesse in Körper, Geist und Psyche wahrzunehmen und im Beruf zu meistern, sowie Strategien zur körperlichen und geistig-seelischen Gesundheit zu vermitteln (Veränderung und Stärkung von Ressourcen in Beruf und Alltag).
Die Terminabsprache erfolgt über die Standort- oder Gesamtleitungen bzw. die Organisationsgruppen der Arbeitsgemeinschaften (immer in Abstimmung mit der zuständigen Gesamtleitung).
Darüber hinaus findet jährlich der Studientag „Endspurt“ statt, der sich an Mitarbeiter*innen richtet, die sich innerhalb der letzten sieben Berufsjahre befinden. Die Anmeldung erfolgt über die Lernwerkstatt Zukunft. Eine entsprechende Information wird auch immer in der Freitagsinfo veröffentlicht.
BZgA: Gesundheit älterer Menschen
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt unter www.bzga.de/programme-und-aktivitaeten/gesundheit-aelterer-menschen/ Broschüren und Infomaterial zur Verfügung.
Die Website www.gesund-aktiv-aelter-werden.de bietet Daten, Fakten und fachlich geprüfte neutrale Gesundheitsinformationen rund um das Thema "Gesundes Alter“ sowie einen Überblick über Aktivitäten in den Bundesländern. Zusätzlich veröffentlicht die BZgA Studien und Fachhefte zum Thema Alter.
Über den Newsletter „Gesund und aktiv älter werden“ informiert die BZgA regelmäßig über Daten, Tagungen, neue Projekte und Publikationen aus dem Themenfeld.
Zudem entwickelte die BZgA das bundesweite Präventionsprogramm "Älter werden in Balance", das sich an Frauen und Männer ab 65 Jahren richtet.

Auf der IKK Südwest-Website finden Sie eine bunte Ansammlung an Tipps für ein gesundes Berufsleben.

H

Regeneration, Vorsorge und Selbstfürsorge
Jede Haut ist einzigartig. Sie spiegelt unsere Genetik, unser Alter, unsere Ernährung, unseren Lebensstil wider – und nicht zuletzt auch, wie wir mit ihr umgehen. Doch eines haben alle Hauttypen gemeinsam: Die intensive Sonneneinstrahlung im Sommer hinterlässt Spuren, selbst bei sorgfältigem Schutz und Schatten.
Ob wir viel draußen waren – beim Radfahren, Wandern, Schwimmen oder im Urlaub – oder einfach den Alltag im Freien verbracht haben: Unsere Haut hat UVA- und UVB-Strahlung aufgenommen, auch wenn es in diesem Sommer häufig geregnet hat und wir Sonnencreme und Kopfbedeckung verwendet haben.
Sommerhaut unter Stress: Was geschieht in der Tiefe?
Sonnenlicht ist für unser Wohlbefinden wichtig, doch zu viel UV-Strahlung kann tiefgreifende Veränderungen in der Haut bewirken: UVA-Strahlen dringen bis in die Lederhaut (Dermis) vor und fördern vorzeitige Hautalterung durch Schädigung der kollagenen Fasern. UVB-Strahlen betreffen hauptsächlich die Epidermis und sind für akute Sonnenschäden, Sonnenbrand und langfristig für DNA-Schäden verantwortlich.
Studien zeigen: Die Hautzellen benötigen Wochen bis Monate, um sich nach intensiver UV-Belastung zu regenerieren. Diese Zeit sollten wir bewusst nutzen, um die Hautbarriere zu stärken, Zellschäden zu reparieren und neue Schäden zu vermeiden.
Die Haut braucht jetzt Regeneration und Beruhigung
Nach dem Sommer profitiert die Haut besonders von:
- Milder Reinigung, um die Haut nicht zusätzlich zu reizen
- Feuchtigkeitsspendender Pflege mit hautberuhigenden Inhaltsstoffen
- Antioxidativer Unterstützung, um oxidativen Stress durch UV-Strahlen auszugleichen
- Schutz und Rückfettung, um die Hautbarriere zu stabilisieren
Sonnenschutz – das ganze Jahr
UV-Strahlung ist auch bei bewölktem Himmel oder an kühleren Tagen vorhanden. Dermatologen empfehlen heute, ganzjährig auf einen täglichen Lichtschutzfaktor zu setzen, gerade im Gesicht und an lichtexponierten Stellen.
Haut-Screening: Achtsame Vorsorge, nicht Panik
Ungefähr vier Wochen nach dem letzten intensiveren Sonnenkontakt ist ein professionelles Hautscreening empfehlenswert.
Was bedeutet Vorsorge konkret?
Regelmäßige Haut-Screenings beim Dermatologen durch:
- Visuelle Inspektion
- Dermatoskopie (Lichtmikroskopie zur Beurteilung von Pigmenten, Gefäßen und Struktur)
- Ganzkörper-Check, da auch unscheinbare Stellen betroffen sein können
Veränderungen rechtzeitig erkennen und vorbeugen
Vorsorge heißt: Nicht erst reagieren, wenn ein Problem da ist, sondern vorausschauend handeln. Bei der Haut ist das besonders wichtig, da Sonnenschäden oft lange unbemerkt bleiben, aber potenziell schwerwiegende Folgen haben können.
Was wir selbst dafür tun können:
- Selbstkontrolle – bei Veränderungen an Pigmenten, neuen Flecken, schlecht heilenden Stellen
- Ganzjährige UV-Prävention (nicht nur im Sommer!)
- Ein bewusster Umgang mit Sonne, Kosmetik und Lebensstil
- Vermeidung bekannter Hautstressoren wie Rauchen, Alkohol, Zuckerüberschuss, Schlafmangel
Ziel ist es, frühzeitig einzugreifen, z. B. bei Vorstufen von Hautkrebs, und die Haut langfristig gesund zu erhalten.
Regeneration und Vorsorge ergänzen sich perfekt: Regeneration hilft der Haut im Jetzt. Vorsorge schützt sie für die Zukunft.
Medizinischer Hintergrund:
Ab etwa 40 Jahren haben viele Menschen sichtbare oder mikroskopische Sonnenschäden. Diese müssen kein Grund zur Sorge sein, aber sie verdienen Aufmerksamkeit. Früh erkannte Veränderungen wie aktinische Keratosen (Vorstufen von hellem Hautkrebs) lassen sich unkompliziert behandeln.
Unsere Haut besitzt ein sogenanntes Sonnenkonto: Jede UV-Dosis, die wir im Leben aufnehmen, wird gespeichert – und irgendwann kann das Konto voll sein. Das macht regelmäßige Vorsorge und bewusste Hautpflege umso bedeutender.
Hautpflege beginnt im Inneren
Unsere Haut ist nicht nur Schutzschild, sondern auch ein Spiegel innerer Prozesse. Eine ausgewogene, entzündungshemmende Ernährung unterstützt die Hautregeneration und trägt zur langfristigen Gesundheit bei:
- Frisches Gemüse und Obst, besonders farbintensive Sorten (reich an Antioxidantien)
- Gute Fette wie Omega-3-Fettsäuren aus Nüssen, Leinsamen, Hanf, Avocado
- Haferflocken, Hirse, Vollkornprodukte für stabile Blutzuckerwerte
- Beeren (antioxidativ und gefäßschützend)
- Wenig Zucker und Alkohol
- Kein Nikotin – denn Rauchen verschlechtert die Durchblutung der Haut massiv
Prävention in der eigenen Hand
Auch wenn nicht alles planbar ist – viele Faktoren gesunder Haut liegen in unserer Verantwortung: Regeneration, Schutz und liebevolle Zuwendung sind kein Luxus, sondern kluge Prävention. Und je bewusster wir sie betreiben, desto gesünder kann uns die Haut durch alle Jahreszeiten schützen. Weil unsere Haut uns als so wichtiges Organ dient, werden wir im Rahmen unseres BGM ein Seminar, zum Thema Haut anbieten.

Ein Hautschutzkonzept sollte immer individuell sein und dabei die Individualität der Mitarbeiter*innen und der eingesetzten Stoffe und Tätigkeiten berücksichtigen (Werken, Reinigung usw.). Unser Betriebsarzt Dr. Dirk Halsband empfiehlt zudem, Folgendes zu bedenken:
- Hautschutz-Präperate sollten auch unter Handschuhen sicher sein und gegen Hauterweichung einen guten Gerbstoff enthalten.
- Das Reinigungsmittel sollte so sanft wie möglich sein.
- Auch ein Pflegeprodukt muß im Konzept berücksichtigt werden.
Anbei finden Sie einen beispielhaften Hautschutzplan unseres Betriebsarzts Dr. Dirk Halsband. Die darin angegebenen Produkte dienen nur als Beispiel. Es gibt eine Reihe guter Produkte am Markt, die sich genauso gut bei Feuchtarbeiten und beim Handschuhtragen bewähren.

Kostenlose Informationen zum Thema Herzgesundheit und rund um verschiedene Herzkrankheiten erhalten Sie auf der Homepage der Deutschen Herzstiftung.

Informationen zu UV- und Hitzeschutz in der KiTa der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) finden Sie hier.
Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) klärt auf einer eigenen Website "Klima Mensch Gesundheit" über die Risiken, die mit dem Klimawandel einhergehen auf und gibt Tipps, wie man im Alltag und im beruflichen Umfeld besser mit Hitzewellen und einer erhöhten UV Strahlung umgehen kann.

Unter dem Stichwort "Lärmprävention" auf dieser Seite finden Sie viele Impulse, Infos zur Akustik und pädagogische Ideen zum Thema Lärmschutz.
Im Falle einer ärztlichen Diagnose wenden sich Mitarbeiter*innen an die eigene Krankenkasse bzw. Rentenkasse. Dort wird geprüft, in welchem Rahmen ein individueller Hörschutz bezuschusst oder finanziert wird. Mitarbeiter*innen müssen alle Anträge hierzu selbst stellen. Dies geschieht nicht über den Dienstgeber.
I

BGM-Angebote
Zum Thema "Immunologie" bietet unsere BGM-Beauftragte Frau Siegert einen Vortrag an, der im Rahmen einer AG oder Abendvorstellung angefordert werden kann. Die Anfrage und Buchung erfolgt immer in Abstimmung mit der zuständigen Gesamtleitung.
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert auf einer eigenen Website über die Risiken, die mit dem Klimawandel einhergehen und gibt Tipps, wie man im Alltag und im beruflichen Umfeld besser mit Hitzewellen und einer erhöhten UV Strahlung umgehen kann.


Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
Hier können Sie sich über den aktuellen Stand der Diagnostik und Therapie von Krebs informieren. Für Ärztinnen und Ärzte, Krebsbetroffene, Angehörige und Interessierte.
Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
Kuno-Fischer-Straße 8 | 14057 Berlin
Fon 030/32293290
service@krebsgesellschaft.de
Unter den folgenden Links finden Sie, als Betroffene oder Angehörige, qualifizierte Informationen und Ansprechpersonen zu verschiedenen Krebsarten:
- Frauenselbsthilfe Krebs e.V.
- BRCA-Netzwerk e.V. Hilfe bei familiären Krebserkrankungen
- Deutsche ILCO e.V. Vereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs
- Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe
- Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V.
- Bundesverband der Kehlkopfoperierten e.V.
- Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS)
- Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e.V.
- Bundesverband Schilddrüsenkrebs - Ohne Schilddrüse leben e.V.
- Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D-Krebs e.V.
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Übungsvideo Lauftraining
Wir danken unserem Kooperationspartner BODY STREET in Trier herzlich für die Bereitstellung des nachfolgenden Videos und wünschen Ihnen viel Spaß beim Training.


SCHMIT-Z - Queeres Zentrum Trier: Reden - Zeit für Beratung
Das Team des Schmit-z informiert, berät und gibt Tipps zum schwul-lesbisch-queeren Leben (Coming Out, Partnerschaft, Alleinsein, Szene, Familie und Arbeitsplatz, Älter werden, AIDS, Infos zu Fachleuten und vielem mehr).
Gesprächstermine gerne nach Kontakt per Telefon oder Mail.
Kontakt für Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transidente und Intersexuelle
Persönliche Beratung jeden Mittwoch, 17 - 19 Uhr im Beratungsraum des Schmit-Z
Mustorstr. 4 | 54290 Trier
Fon +49 (0)651 979 09 90
beratung(at)schmit-z.de
M

Männergesundheitsportal der BZgA
Zur Förderung der Männergesundheit und zur Steigerung der männlichen Lebenserwartung ist ein gesundheitsförderlicher Lebensstil mit körperlicher Bewegung, ausgewogener Ernährung und positiver Stressbewältigung wichtig.
Informationen sowie Anregungen und Tipps stellt die BZgA über www.männergesundheitsportal.de zur Verfügung. Die Website bietet seriöse und fachlich geprüfte männerspezifische Gesundheitsinformationen u. a. zu folgenden Themen: Sport, Bewegung und Fitness, gesunde Ernährung, Alkohol, Rauchen, Psychische Gesundheit, Stressbewältigung, Psychische Erkrankungen, Früherkennungsuntersuchungen.
Das Angebot richtet sich an Männer ab 35 sowie Multiplikatoren aus dem Feld der Männergesundheit.

Apps
- DAK Kopfschmerz-App: Der Kopfschmerz-Coach hilft Versicherten bei Spannungskopfschmerz oder Migräne. DAK-Versicherte können die App kostenfrei im Google Play Store herunterladen.
- Migräne & Kopfschmerz-App-M-sense: Zertifiziertes Medizinprodukt zur Unterstützung bei Migräne und Spannungskopfschmerz; „M-sense“ macht als digitaler Assistent die individuellen Ursachen für Migräne und Spannungskopfschmerzen aus und analysiert deren Verlauf. Weiterhin zeigt es nachgewiesen wirksame Gegenstrategien bei drohenden Attacken auf. Multimodales Krankheitsmanagement bei Migräne und Kopfschmerz. Reduktion der Häufigkeit von Schmerzattacken und Verbesserung der Lebensqualität (z.B. durch Kopfschmerztagebuch, Identifikation von Triggern etc.). Nutzung von etablierten Strategien der kognitiven Verhaltenstherapie. CE-zertifiziertes Medizinprodukt, Datenschutzrechtliche Anforderungen des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes werden erfüllt.
- Migräne-App der TK: Die App dient zum Erfassen von Symptome und der Dokumentation von Anfällen, damit Nutzer und Arzt anhand des Verlaufes besser erkennen, wann Attacken auftreten, wie stark sie sind und wie welche Medikamente wirken. Dadurch lassen sich Kopfschmerzen effektiver behandeln. Außerdem Aura-Simulation, Behandlersuche und LiveChat mit Kopfschmerzexperten, Mediathek mit aktuellen Beiträgen zum Thema, Forum zum Austausch mit anderen Betroffenen und Verknüpfung zum TK-KopfschmerzCoach.
- Migräne Buddy
Deutsche Migräne-und Kopfschmerzgesellschaft e.V.
Dalbergstr.2a | Frankfurt
Fon 069 20436860
info@dmkg.de
Auf der Homepage finden Sie u.a. auch Kopfschmerzkalender zum Download.
MigräneLiga e.V. Deutschland
Willy-Brand-Straße 20 | Landau
Bundesgeschäftsstelle
Fon 06341- 6732456
liga@migraeneliga.de
Schmerzklinik Kiel
Interview mit Prof. Dr. Göbel

P

Entspannungs-Podcasts unserer BGM-Beauftragten Brigitte Siegert
Der Wunsch vieler unserer Mitarbeiter*innen nach innerer Ruhe in stürmischen Zeiten hat uns veranlasst, vier kurze Sequenzen zur Entspannung als Podcast aufzunehmen und Ihnen zur Verfügung zu stellen. Durch einen einfachen Klick gelangen Sie zu den entsprechenden Youtube-Seiten.

BGM-Angebote
Zum Bereich Psyche bietet unsere BGM-Beauftragte Frau Siegert verschiedene Vorträge an, wie z.B. "Psychische Flexibilität". Der Vortrag zur "Burnout-Prophylaxe" besteht aus zwei Teilen, die jeweils auch als einzelne Einheiten angefordert werden können.
Burnout-Porphylaxe, Teil 1
Thematisiert werden die Bedeutung von Stress und die Folgen für Körper und Geist, die verschiedenen Stufen der Erschöpfung und deren Erkennung. Ergänzt durch Strategien zur Bewältigung und Stärkung der eigenen Ressourcen.
Burnout-Prophylaxe, Teil 2
Hier geht es um unsere verinnerlichten Glaubenssätze und Konditionierungen, um innere und äußere Einflüsse, um Haltung, Veränderung und Ressourcen.
Alle Vorträge können als Teamtag, -nachmittag oder -abend sowie als AG-Einheit/-Tag angefordert werden. Die Terminabsprache erfolgt über die Standort- oder Gesamtleitungen bzw. die Organisationsgruppen der Arbeitsgemeinschaften.
Deutsche Depressionshilfe - Infotelefon
Die Deutsche Depressionshilfe (Deutsches Bündnis gegen Depressionen) bietet ein Infotelefon für Betroffene an.
Fon 0800 3344533 | Mo, Di & Do, 13 - 17 Uhr | Mi & Fr, 8.30 - 12.30 Uhr
"Moodgym" - aktiv aus der Deperession
Das Online Selbsthilfe-Programm "Moodgym" wurde vor 15 Jahren von australischen Wissenschaftlern entwickelt und ist gut evaluiert mit hoher Wirksamkeit. Es ist speziell zur Hilfe, Verringerung und Vorbeugung depressiver Symptome konzipiert und wurde von der Universität Leipzig (medizinische Fakultät) ins Deutsche übertragen. Die AOK stellt das Programm für alle Interessierten (auch nicht dort Versicherte) kostenfrei zur Verfügung.
Das Programm besteht aus 5 Bausteinen und ist selbsterklärend aufgebaut. Die Bausteine können in selbstgewählter Geschwindigkeit, Intensität und Dauer bearbeitet werden. Beispielpersonen führen als Hilfestellung durchs Programm. Diese sind jedoch sehr jung gewählt, weshalb unsere BGM-Beauftragte Frau Siegert darauf hinweist, dass es wichtig ist, sich auf die Fragestellungen und persönlichen Antworten zu konzentrieren, sich also nicht zu sehr von den Beispielpersonen irritieren zu lassen, sollten diese sehr weit von der eigenen Lebenssituation entfernt sein.
- Baustein 1: Gefühle (Stimmung, Wahrnehmung, wie fühle ich mich…)
- Baustein 2: Gedanken (Wünsche, Hoffnungen, Bedürfnisse, Art und Weise unseres Denkens, Denkmuster)
- Baustein 3: Alternative Gedanken entwickeln (Strategien, Veränderungen)
- Baustein 4: Weg mit dem Stress (persönliche Stressfaktoren und Erleben, Möglichkeiten der Entspannung)
- Baustein 5: Beziehungen (Fokus auf Probleme in verschiedenen Beziehungskontexten, Umgang und Strategien)
Angegebene Bearbeitungszeit ca. 25 - 40 Minuten pro Modul. Am Anfang wegen Datenschutz etwas aufwändiger.
Deutsche Gesellschaft für bipolare Störungen (DGBS) e.V.
Die DGBS bietet auf einer Internetseite eine Zusammenstellung von Informationen für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Dort finden Sie Hilfen, wie eine Hotline, Videos und vieles mehr.
Expert*innen & Therapeut*innen finden
- Bundespsychotherapeutenkammer
- Über die Krankenkassen der Versicherten
- Und über die Kassenärztliche Bundesvereinigung KV
Weitere Kontakte
R

Deutsche Rheumaliga
Größte Selbsthilfeorganisation mit vielen Ratgebern, Broschüren und Informationen für Betroffene

S

SEKIS Trier
Rund 450 Selbsthilfegruppen zu etwa 130 Themen gehören zum Zuständigkeitsbereich der Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle e.V. Trier – kurz SEKIS Trier. Im Selbsthilfe-Wegweiser sind auf rund 200 Seiten zahlreiche Selbsthilfegruppen nach Themen von A wie Adipositas über T wie Trauer bis Z wie Zöliakie aufgelistet.

Caritas
Die Zentrale der Caritas ist unter der Hotline 0761 2000-0 sowie per E-Mail an info@caritas.de erreichbar.
Von hier werden die Anfragen an die entsprechenden Abteilungen weitergeleitet, z.B.:
- Trauer
- Sucht
- Ehe-, Familien- und Lebensberatung
- Patientenverfügung
- Schwangerschaft
- Schuldnerberatung
Deutsche Depressionshilfe - Infotelefon
Die Deutsche Depressionshilfe (Deutsches Bündnis gegen Depressionen) bietet ein Infotelefon für Betroffene an.
Fon 0800 3344533 | Mo, Di & Do, 13 - 17 Uhr | Mi & Fr, 8.30 - 12.30 Uhr
"Heißer Draht" für Pflegende
Für pflegende Angehörige bietet die Caritas darüber hinaus eine eigene Hotline an. Anrufe werden vertraulich und anonym behandelt
Der "Heiße Draht“ ist erreichbar unter:
Fon 95524911 | Mo - Fr, 9 - 22 Uhr
Sorgentelefon bei Suchterkrankungen
Das bundesweite Sorgentelefon des Deutschen roten Kreuzes DRK e.V. für Angehörige und Menschen mit Suchterkrankungen und Problemen ist erreichbar unter:
Fon 06062 60767 | Fr - So, 8 - 22 Uhr

Alkohol
Die BZgA stellt auf Ihrer Homepage verschiedenes Informationsmaterial zum Download zur Verfügung, u.a. "Alkoholfrei leben - Rat und Hilfe bei Alkoholproblemen" (mit Selbsttest).
Das Infotelefon zur Suchtvorbeugung ist erreichbar unter:
Fon 0221 892031 | Mo - Do, 10 - 22 Uhr | Fr - So, 10 - 18 Uhr
Rauchen
Auf der Homepage "rauchfrei!" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) finden Sie u.a. kostenlose Medien zu einem 21-tägigen Ausstiegsprogramm "Rauchfrei", sowie weitere Infos und unterstützendes Material (z.B. Rauchfrei-Kalender, Spardose, Infomaterial etc.).
Sorgentelefon bei Suchterkrankungen
Das bundesweite Sorgentelefon des Deutschen roten Kreuzes DRK e.V. für Angehörige und Menschen mit Suchterkrankungen und Problemen ist erreichbar unter:
Fon 06062 60767 | Fr - So, 8 - 22 Uhr
T

Kalmeda Tinnitus-App
Die Kalmeda Tinnitus-App ist eine vollständige, kognitive Verhaltenstherapie mit der Sie in einem mehrmonatigen Übungsprogramm Schritt für Schritt lernen, wie sie Ihren Tinnitus bewältigen und wieder mehr Ruhe in Ihr Leben bringen.
Tinnitracks
Tinnitracks ist ein Medizinprodukt zur elektroakustischen Aufbereitung von Musik, die zur neurowissenschaftlich fundierten Therapie des subjektiven, chronischen, tonalen Tinnitus eingesetzt werden kann. CE-zertifiziertes Medizinprodukt, Datenschutzrechtliche Anforderungen des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes werden erfüllt.
TK-TinnitusCoaching
Selbsthilfetraining, um einen gelasseneren Umgang mit Ihrem Tinnitus zu erlernen. Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und psychische Aspekte werden erklärt und um Illustrationen und Videos ergänzt. Übungen zeigen, wie man Ohrgeräusche aus der Wahrnehmung verdrängt und Belastung durch den Tinnitus verringert.
V

Allgemeine Fitnesstipps von IKK Südwest-Fitnesscoach Chris Schneider
Bewegung am Arbeitsplatz - Tipps von IKK Südwest-Fitnesscoach Chris Schneider
Heben und Tragen in der KiTa
"Heben und Tragen in der KiTa" ist ein empfehlenswerter 7-minütiger Clip aus der Mediathek für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung, der Tipps für den rückenschonenden Arbeitsalltag in der KiTa gibt.
Übungsvideos Ganzkörper & Lauftraining
Wir danken unserem Kooperationspartner BODY STREET in Trier herzlich für die Bereitstellung der nachfolgenden Videos und wünschen Ihnen viel Spaß beim Training!










