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KiTa St. Peter in Zell

  • Allgemeines
  • Leitsätze
  • Wie wir arbeiten

Kontaktdaten

Standortleiterin Christiane Schier
Schlossstraße 16
56856 Zell
Fon 06542 4672
st-peter-zell(at)kita-ggmbh-trier.de

 

Öffnungszeiten

07:30 Uhr bis 16:15 Uhr
(Ganztags- und Teilzeitbetreuung möglich!)

 

Nähere Informationen zur Einrichtung

Anzahl der Gruppen: 2
Plätze gesamt: 47
Alter der betreuten Kinder: 2 Jahre bis Schuleintritt

Zuständige Gesamtleiterin

Ilona Batta
Eifel-Maar-Park 10 | 56766 Ulmen
Fon 02676 7873013 | Fax 02676 7873019
cochem-zell-2(at)kita-ggmbh-trier.de

 

Foto der Einrichtung

Kinder

Du Kind, wirst nicht erst Mensch, du bist Mensch.
Das Spiel ist der Königsweg des Lernens!
Hilf mir es selbst zu tun.

 

Eltern

Eltern sind uns jederzeit herzlich willkommen. Sie kennen ihr Kind am besten und helfen uns mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen, damit wir gemeinsam an dem Ziel arbeiten können, das Beste für die uns anvertrauten Kinder zu erreichen.

 

Mitarbeiter/innen

Teamarbeit heißt für uns durch Kommunikation und Offenlegung aller Informationen, einen fairen, offenen, kooperativen, kritikfähigen und wertschätzenden Umgang miteinander zu pflegen. Jede Kollegin ist ein Teil des Teams und wird in ihrer Individualität geachtet.

 

Leben und Glauben

Der Auftrag unseres christlichen Lebens und der christlichen Erziehung ist es, die Kinder in ihrer Einzigartigkeit anzunehmen, ihnen beizustehen in ihren Sorgen, ihren Nöten, ihren Freuden und ihrem Leid, ihren Traurigkeiten, ihrer Verschlossenheit und ihrer unendlichen Neugierde. Kinder fühlen sich angenommen, wenn sie erfahren, dass Fragen und Gefühle ernst genommen werden.

Pädagogischer Ansatz/Schwerpunkt


Lernen im offenen Kindergarten

In unserer Einrichtung nimmt das freie Spiel sehr viel Raum ein. In dieser Zeit haben die Kinder die freie Wahl von Spielort und Spielplatz, von Spielzeug und Sachen zum Spielen, von Spielthema und Spielinhalt. Außerdem wählen sie selbst ihren Spielpartner und Spielgruppe und bestimmen die Spieldauer.
Hierbei werden sie begleitet von aufmerksamen, interessierten, präsenten, liebevollen, schützenden und unterstützenden Erzieherinnen. Dadurch können sie bestehende Ängste und Vorbehalte abbauen und sich immer vertrauensvoller auf das Kindergartenleben einlassen. Unterstützend sind in diesem Prozess auch die größeren Kinder.
Kinder kommen mit ganz unterschiedlichen Spielerfahrungen in den Kindergarten. Um die Spielmöglichkeiten drinnen und draußen zu erobern, braucht jedes Kind gemäß seinen Möglichkeiten seine eigene Zeit und wird hierbei von den Erzieherinnen geduldig begleitet.
Die Kinder werden in ihrem Spiel und ihren Tätigkeiten bestätigt und bestärkt und fühlen sich so in ihrer Persönlichkeit ernst genommen. Sie werden dazu ermutigt, ihre eigene Entwicklung weiter voran zu bringen.
Hierbei wird den Stärken der Kinder besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Hier setzen wir an: Stärken stärken, um Schwächen zu schwächen.
Die Erzieherinnen vermitteln den Kindern durch ihre Authentizität im Gespräch und ihrer Vorbildfunktion, dass sie mit ihren Spontanäußerungen, mit ihren Gefühlen und Konflikten "okay" sind, auch wenn nicht jede Gefühlshandlung akzeptiert werden kann.
Der offene Kindergarten versteht sich nicht als Lebensraum grenzenloser Freiheit.
"Die Freiheit des einzelnen Menschen endet da, wo die Freiheit des anderen Menschen beginnt."
Die Erzieherinnen schaffen – zum Teil gemeinsam mit den Kindern – Strukturen und damit eine Ordnung, die das Zusammenleben und auch den Umgang mit Spielsachen, Materialien und Werkzeugen regeln. So wird der Kindergarten überschaubar und gibt allen Sicherheit

 

Bei  uns sollen die Kinder lernen,

  • einen Platz zu finden, gemeinsame Interessen zu verfolgen, sich durchzusetzen, zu  teilen,    Streit zu lösen, sich gegenseitig zuzuhören, Rücksicht zu nehmen, andere zu tolerieren
  • sich mitzuteilen, neue Begriffe zu finden, die Sprache zu verfeinern
  • immer differenzierter wahrzunehmen und zu beobachten, zuzuordnen und zu  strukturieren, Kreativität zu entfalten, handelnd und forschend Erfahrung zu gewinnen
  • Gefühle zuzulassen und sie zu verstehen, andere anzunehmen, sich anderen anzuvertrauen
  • den eigenen Körper gezielt einzusetzen, die Körperwahrnehmung und die Körpersicherheit zu entwickeln
  • eigene Stärken zu entdecken und die Grenzen kennen zu lernen, sich selbst zu vertrauen, Lebensmut zu entwickeln, auf sich zu bauen, aus eigenen Kräften wirksam zu werden und sich als bedeutsame Person wahrzunehmen.


Dies geschieht durch:

  • forschendes und entdeckendes Lernen
  • selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen
  • exemplarisches Lernen
  • partnerschaftliches und gleichberechtigtes Lernen im Dialog
  • Lernen in Form von Beispielen über Angebote und am Modell
  • Lernen mit Lust , Freude und Begeisterung
  • Lernen in Spiel und Bewegung 


Besonderheiten

  • Stimmschulung mit dem Regionalkantor
  • Waldwoche/Waldtage
  • Projekt Übergang Kindergarten / Grundschule
  • Mitgestaltung des Kindergartenalltags durch unsere Eltern
  • Unsere Konzeption finden sie auf unserer Homepage: www.kitazell.de