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Kita Herz Jesu in Trier

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Kontaktdaten

Standortleiterin Marielle Krause
Friedrich-Wilhelm-Straße 53 b
54290 Trier
Fon 0651 48665 │ Fax 0651 4361073
herz-jesu-trier(at)kita-ggmbh-trier.de
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Öffnungszeiten

07:15 Uhr bis 16:45 Uhr
(Alle Plätze sind Ganztagsplätze!)

 

Nähere Informationen zur Einrichtung

Plätze gesamt: 89
Alter der betreuten Kinder: 2 Jahre bis Schuleintritt

 

Foto der Einrichtung

Du bist uns willkommen, so wie du bist.

 

Kinder

Wir sehen in jedem Kind eine Kostbarkeit, die uns anvertraut ist.
Das Wohl der Kinder ist Orientierung für unser Handeln.

 

Leben und Glauben

Ein lebendiger Glaube ist tragendes Element und Ziel unseres Tuns.

 

Qualität

Wir ermöglichen es Gegenwart gemeinsam zu gestalten und Zukunft gemeinsam vorzubereiten.

 

Eltern

Wir unterstützen und begleiten Eltern und Familien in gemeinsamer Verantwortung.

Die Offene Arbeit in der kath. Kita Herz Jesu

Wir sehen Kinder als Selbstgestalter ihrer Entwicklung.

Sie sind Akteure, indem sie durch eigenständiges, aktives Handeln Kompetenzen erwerben.

Sie sind Konstrukteure ihrer Wirklichkeit (Reggio), indem sie aus ihren Erfahrungen Rückschlüsse ziehen und ständig ihre Sicht von der Welt verändern und so ihr Wissen aufbauen (Selbstbildung).

Sie sind Baumeister ihres Lebens (Montessori), indem sie sich originär in 100 Sprachen (Reggio) zum Ausdruck bringen und eine einmalige, unverwechselbare Persönlichkeit sind und werden.

Die Kinder tun nicht was sie wollen, sondern wollen was sie tun.

 

Die Aufteilung der Räume in die verschiedenen Bildungsbereiche

Lernziele des Bauraums:

Der Bauraum bietet den Kindern die Möglichkeit, verschiedene Baumaterialen kennenzulernen. Über deren Betrachtung und Wahrnehmung finden die Kinder unterschiedlichste Anregungen, um eigene Ideen zu entwickeln und diese umzusetzen. Das Konstruieren von eigenen Bauwerken, ob allein oder gemeinsam, fördert die Kreativität sowie die Phantasie und zugleich die Teamfähigkeit der Kinder. Ein regelmäßiger Austausch der Materialen sorgt dafür, dass dieser Prozess im Alltag kontinuierlich gefördert wird. Zudem erlangen die Kinder Sicherheit in ihren fein- und grobmotorischen Fähigkeiten. Durch das Bauen und Testen werden spielerisch die physikalischen Grundgesetze vermittelt. Zudem sammeln die Kinder eigenständig mathematische und logische Erkenntnisse.

 

Lernziele des Kreativraums:

Der Kreativraum dient als Werkstatt des gestalterischen Tuns und sorgt für eine Atmosphäre, die vielfältige, kreative Prozesse ermöglicht. Die frei zugänglichen Materialien bieten den Kindern jederzeit die Umsetzung eigener Ideen. Der regelmäßige Austausch der Materialen unterstützt den Prozess den Möglichkeitsspielraum der Kinder zu erweitern, sodass sie sich mehr und mehr trauen, Ideen individuell umzusetzen und ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Die Handlungskompetenzen der Kinder werden durch geregelte Abläufe, bspw. „Was brauche ich um ein Bild zu gestalten?“, unterstützt. Das Selbstwertgefühl wird gestärkt, indem die Kinder ihre Umwelt mitgestalten, weil sie es selbst möchten. Zudem werden Feinmotorik, Grobmotorik und die sinnliche Wahrnehmung geschult.

 

Lernziele des Rollenspielraums:

Das Rollenspiel ist eine elementare Spielform, welche insbesondere die Entwicklung der Kinder ab dem 1. Lebensjahr fördert. Durch Beobachtung und Nachahmung lernen die Kinder die Welt auf unterschiedlichste Weise kennen. Die Kinder können Erlebtes nachspielen. Die verschiedenen Spielbereiche bieten stetige Impulse ins freie Spiel zu finden. Vom klassischen „Mutter-Vater-Kind-Spiel“, über das „Verkleiden“ bis hin zur „Post“ werden den Kindern verschiedenste Anreize geboten. Diese werden regelmäßig mit den Kindern umgestaltet, sodass die aktuellen Spielbedürfnisse der Kinder befriedigt werden. Durch das gemeinsame Spielen erlernen die Kinder die Interaktion und das soziale Miteinander.

 

Lernziele des Lese- und Regelspielraums:

Im Lese- und Regelspielraum findet durch „das Medium Buch“ und verschiedener Regelspiele eine intensive sprachliche Begleitung sowie Anleitung statt. Mit Hilfe individueller Sprachanlässe, die das Bilderbuch, das Regelspiel und das Erzählen von Erlebnissen aus dem Alltag der Kinder, bieten sich zahlreiche Wege sprachlich zu beschäftigen.
Die unterschiedlichsten Spiele bieten den Kindern die Möglichkeit, Regeln kennenzulernen, diese zu akzeptieren oder eine eigene und freie Interaktion in der Gemeinschaft einer Kleingruppe zu finden, um das Spiel durchzuführen.
Die ruhige Atmosphäre des Raumes bietet den Kindern die Möglichkeit, sich ganz individuell durch Bild- und Wortsprache auszuprobieren und ihren Wortschatz zu erweitern. Sie lernen spezifische Wörter, Begriffe, oder eine erste Schriftsprache kennen. Die Kinder können sich zudem zurückziehen und in unbeobachteten Momenten ins freie, ungestörte Spiel kommen. Eine Erfahrung, die für die kindliche Entwicklung von großer Bedeutung ist.

 

Lernziele des Bistros:

Das offene Frühstück und der offene Nachmittagssnack bieten den Kindern die Möglichkeiten, nach ihrem Bedürfnis zu essen. Durch die lange Öffnung des Bistros, können die Kinder mehrfach essen gehen, auf ihre Freunde warten um dann gemeinsam in den Tag zu starten. Das Erlebte wird ausgetauscht, Pläne für den Tag werden geschmiedet, sodass das Bistro ein zentraler Ort der Begegnung ist. Durch den ständigen Austausch der Kinder wird ihre sprachliche Bildung unterstützt. Zudem entwickeln die Kinder eine Sensibilisierung für das eigene Grundbedürfnis der Nahrungsaufnahme. Getränke sowie frisches Obst stehen den Kindern jederzeit frei zur Verfügung.

 

Lernziele des Loungebereichs:

Der Loungebereich bietet den Kindern einen Ort, sich in Ruhe die Portfolioordner anzuschauen, Bücher zu lesen, zu treffen, zu erzählen, Musik zu hören, oder ungestört und unbeobachtet zu spielen. Dieser Bereich wird von den Kindern alleine, in Absprache mit einem Bildungsbegleiter, besucht. Die Kinder können spontan und frei entscheiden den Loungebereich aufzusuchen. Dadurch erleben die Kinder einen Ort, an dem sie sich ungestört aufhalten können. Dies ist für die Kinder eine wichtige Erfahrung in ihrer Entwicklung. In Beziehungen zu anderen Kindern erlernen sie notwendige soziale Kompetenzen für ein soziales Miteinander.

 

Kicken wie die Weltmeister

Neun Kindertageseinrichtungen aus der Gesamteinrichtung Trier haben auf der Kunstrasenanlage des SV Trier-Irsch die KiTa Fußball-WM 2019 ausgetragen. Dabei ging es nicht nur um Fußball, auch die Tänze der Cheerleader Gruppen begeisterten... Weiterlesen