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Kita St. Nikolaus in Greimerath

  • Allgemeines
  • Leitsätze
  • Wie wir arbeiten

Kontaktdaten

Standortleiterin Olga Giss
Kirchstraße 20
54314 Greimerath
Fon 06587 7286 │ Fax 06587 7286
st-nikolaus-greimerath(at)kita-ggmbh-trier.de

 

Öffnungszeiten

07:00 Uhr bis 17:00 Uhr
(Ganztags- und Teilzeitbetreuung möglich!)


Nähere Informationen zur Einrichtung

Anzahl der Gruppen: 2
Plätze gesamt: 40
Alter der betreuten Kinder: 0 Jahre bis Schuleintritt

Kinder

Wir geben Kindern Freiraum zur persönlichen Entfaltung.

Wir nehmen jedes Kind in seiner Einzigartigkeit an und unterstützen es selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu lernen. Wir sind Begleiter und Lernpartner des Kindes, geben ihm Geborgenheit und Sicherheit, stärken sein Selbstvertrauen und fördern seine Selbständigkeit. Die Basis für unsere Arbeit ist die unvoreingenommene und liebevolle Annahme eines jeden Kindes.

 

Leben und Glauben

Wir sind begleitet von Gott.

In unserer Einrichtung wird dies erfahrbar in unserem täglichen Miteinander. Im Bewusstsein dieser göttlichen Begleitung gestalten wir unsere Beziehungen in Annahme und Offenheit dem Anderen gegenüber. Wir schaffen eine Atmosphäre der Geborgenheit und eröffnen Räume für persönliche Glaubenserfahrungen.

 

Kooperationen

Wir knüpfen Netze zur Unterstützung unserer Arbeit.

Wir suchen die Kooperation mit allen Institutionen, die zum Wohl des Kindes in seiner jeweiligen Lebenssituation dienlich sind. Dabei haben wir ins besonders die Entwicklung der Kinder, ihre familiäre Situation, ihr Interessen, sowie ihren weiteren Weg im Bildungssystem im Blick. Diese Zusammenarbeit lebt von unserer gegenseitigen Unterstützung.
Innerhalb dieser Kooperationen bringen wir uns mit unserem pädagogischen Selbstverständnis mit ein.

Pädagogischer Ansatz/Schwerpunkt

  • Religionspädagogik
    Religion ist für uns eine Selbstverständlichkeit. So arbeiten wir mit Elementarisierung.
    Hierbei fließen auch zu jedem Projekt Bibelstellen, religiöse Texte, religiöse Lieder und Gebete in der Arbeit mit den Kindern ein.
    Wir greifen die Sinnfragen der Kinder auf und verbinden Alltagssituationen mit biblischen Themen.
    Die religiösen Feste im Jahreskreis, wie z. B St. Martin, Nikolaus, Weihnachten und Ostern bilden feste Bestandteile unserer katholischen Tradition. Es finden regelmäßig Wortgottesdienste mit den Kindern statt.
  • Eingewöhnungskonzept und Übergänge gestalten
    Wir arbeiten nach dem Berliner Modell. Durch die offene Gruppenarbeit entscheiden die Kinder selbst wann sie aus der Nestgruppe in die offene Gruppenarbeit wechseln.
    beim Übergang zur Grundschule arbeiten wir sehr eng mit der Grundschule zusammen, haben regelmäßiges Turnen mit der Schule, Projekte werden gemeinsam geplant und durchgeführt und Wanderungen finden geneinsam mehrmals jährlich statt.
  • Partizipation
    Partizipation findet schon bei der Beobachtung der einzelnen Kinder und einer Gruppe von Kindern statt. Hierbei werden die Bedürfnisse der festgestellt und fließen in die tägliche Arbeit mit dem Kind ein. Es finden regelmäßig Kinderkonferenzen in zwei altersspezifischen Gruppen statt. Auch haben die Kinder die Möglichkeit Kritik, Lob und Wünsche zu äußern. Sie gestalten den Speiseplan mit und sind maßgeblich bei der Durchführung von Projekten beteiligt. Sie gestalten ihre Portfolios mit und werden an der Raumgestaltung beteiligt. Die Vorschulkinder planen aktiv das letzte Kindergartenjahr mit. Sei es bei Projekten in der Einrichtung oder bei der Zusammenarbeit mit der Grundschule. Auch bei der Vorbereitung von Festen und Feiern haben die Kinder die Möglichkeit ihre Ideen und Wünsche mit einzubringen.
  • Lern- und Bildungsdokumentationen
    Sie sind fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit und beinhalten Lerngeschichten, Briefe an das Kind, Werke und Fotos der Kinder, sowie Kompetenzen der Kinder. Sie dienen als Grundlage für Elterngespräche und dienen uns als Hilfsmittel für die tägliche pädagogische Arbeit mit dem Kind.
  • Projektarbeit
    Die Einzel- und Gruppenbeobachtung sind Basis zur Erarbeitung eines Projektes. Durch Kinderkonferenzen, Besprechung im Team und Rücksprache mit den Kindern werden die Inhalte der Projekte festgestellt. Gemeinsam mit den Kindern werden die Projekte nach und nach geplant und durchgeführt. Als Abschluss des jeweiligen Projektes findet eine Reflexion mit den Kindern und eine Schlussgespräch mit den Kindern und im Team statt. Nach Bedürfnissen der kinder können auch mehrere Projekte gleichzeitig laufen.
  • Situationsorientierter Ansatz
    Situationsorientiertes Arbeiten bedeutet bei uns, dass wir das Kind in seiner Persönlichkeit achten und es als ganzen vollwertigen Menschen sehen. Wir vertrauen ihm und trauen ihm und bestärken es in seinem selbständigen Handeln und in seinen Fähigkeiten.Damit erkennen wir es al Person, die von Anfang an in ihre Umwelt hineinwirkt und diese aktiv mitgestaltet.Wir bieten dem Kind die Gelegenheit dem eigenen Lernbedürfnis zu folgen. Die Lern- und Lebensthemen der Kinder werden durch unsere Beobachtung und in Gesprächskreisen wahrgenommen und im  Alltag gemeinsam mit den Kindern altersdifferenziert umgesetzt.
  • Französisch
    Die französische Fachkraft begleitet die >Kinder beim Spiel. Sie bietet Spiele an, Bastel- und Malangebote und es finden regelmäßig geleitete Angebote statt. Die Angebote richten sich nach den Interessen der Kinder, nach Jahreszeiten und laufenden Projekten in der Einrichtung. Nach Abschluss eines Angebotes findet ein Reflexionskreis mit den Kindern statt.


Besonderheiten

  • Wir sind ein kleine Einrichtung mit 40 Plätzen. Bis 13 Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum 3. Lebensjahr können unsere Einrichtung besuchen. Es werden 24 Ganztagsplätze angeboten.
  • Unsere Räume sind als Experimentier- und Forscherräume gestaltet. Bei der Gestaltung der Räume waren die Interessen und Bedürfnisse der Kinder ausschlaggebend. Die Kinder haben bei der Vorbereitung und Umgestaltung der Räume aktiv mitgearbeitet.
  • Offene Arbeit - Wir arbeiten nach dem offenen Ansatz. Die Kinder vom 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt können alle Räume unserer Einrichtung frei nutzen. Die jüngeren Kinder werden in einer "Nestgruppe" betreut, haben jedoch jederzeit die Möglichkeit die anderen Räume zu nutzen.
  • Wir arbeiten mit Bezugserzieherinnen. Die den Kindern, wie auch den Eltern, als Ansprechpartner und Begleiter dient.