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Katholische KiTa Herz Jesu | Trier

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Kontaktdaten

Standortleitung Katharina Franzen
Friedrich-Wilhelm-Straße 53 b | 54290 Trier
Fon 0651 48665 │ Fax 0651 4361073
herz-jesu-trier(at)kita-ggmbh-trier.de
Hier geht's zum Kita-Portal der Stadt Trier

 

Öffnungszeiten

7:00 bis 17:00 Uhr

 

Nähere Informationen zur Einrichtung

Plätze bis 2 Jahre: 3
Plätze über 2 Jahre: 86

Platzmodelle:
8-Stunden-Plätze von 7:00 bis 15:00 Uhr
10-Stunden-Plätze von 7:00 bis 17:00 Uhr
 

Gesamtleitung Trier 2 | Bereich 3

Erika Werner
Gerty-Spies-Straße 7 | 54290 Trier
Fon 0651 46295883 | Fax 0651 46295889
trier-3(at)kita-ggmbh-trier.de

 

Förderverein

Förderverein Kita Herz-Jesu

 

Foto der Einrichtung

Du bist uns willkommen, so wie du bist! Komm, sei und bleib!

Wir heißen jedes Kind, jede Familie herzlich Willkommen. Im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind mit seiner einzigartigen Persönlichkeit. Jedes Kind wird mit all seinen Fähigkeiten, Fertigkeiten, Bedürfnissen, Wünschen und Erfahrungen bedingungslos angenommen. – Sei wie du bist, es ist gut wie du bist. –

Durch eine vertrauensvolle Beziehung zu jedem Kind und eine wertschätzende Begleitung durch die pädagogische Fachkraft, wird die Grundvoraussetzung für Lern- und Bildungsprozesse gelegt. In einer Atmosphäre des Wohlfühlens geben wir den Kindern Impulse um die Welt in ihrem eigenen Tempo zu entdecken und zu begreifen.

 

Wir tragen gemeinsam mit den Familien, in partnerschaftlicher Zusammenarbeit Verantwortung für jedes Kind!

Mit der Eingewöhnung wird die Basis einer vertrauensvollen Bildungs- und Erziehungspartnerschaft geschaffen. Durch einen respektvollen und wertschätzenden Umgang wird die Entwicklung des Kindes auf partnerschaftlicher Ebene begleitet und unterstützt. Das Wohl des Kindes steht damit in gemeinsamer Verantwortung zwischen Familie und KiTa.

 

Das Herz Jesu ist tragendes Symbol unserer Haltung und zeigt sich in der Offenheit im täglichen Miteinander!

Unserer Offenheit für die Herkunft der Kinder und Familien mit ihren verschiedenen Lebenslagen, Kulturen und Religionen spielt eine große Rolle für das tägliche Miteinander. Unser christliches Menschenbild, vom geliebten und geachteten Menschen, mit seiner unantastbaren Würde, schenkt und Hoffnung, Vertrauen und lenkt unsere pädagogische Arbeit.

Die Offene Arbeit in der kath. Kita Herz Jesu

Wir sehen Kinder als Selbstgestalter ihrer Entwicklung.

Sie sind Akteure, indem sie durch eigenständiges, aktives Handeln Kompetenzen erwerben.

Sie sind Konstrukteure ihrer Wirklichkeit (Reggio), indem sie aus ihren Erfahrungen Rückschlüsse ziehen und ständig ihre Sicht von der Welt verändern und so ihr Wissen aufbauen (Selbstbildung).

Sie sind Baumeister ihres Lebens (Montessori), indem sie sich originär in 100 Sprachen (Reggio) zum Ausdruck bringen und eine einmalige, unverwechselbare Persönlichkeit sind und werden.

Die Kinder tun nicht was sie wollen, sondern wollen was sie tun.

 

Die Aufteilung der Räume in die verschiedenen Bildungsbereiche

Lernziele des Bauraums:

Der Bauraum bietet den Kindern die Möglichkeit, verschiedene Baumaterialen kennenzulernen. Über deren Betrachtung und Wahrnehmung finden die Kinder unterschiedlichste Anregungen, um eigene Ideen zu entwickeln und diese umzusetzen. Das Konstruieren von eigenen Bauwerken, ob allein oder gemeinsam, fördert die Kreativität sowie die Phantasie und zugleich die Teamfähigkeit der Kinder. Ein regelmäßiger Austausch der Materialen sorgt dafür, dass dieser Prozess im Alltag kontinuierlich gefördert wird. Zudem erlangen die Kinder Sicherheit in ihren fein- und grobmotorischen Fähigkeiten. Durch das Bauen und Testen werden spielerisch die physikalischen Grundgesetze vermittelt. Zudem sammeln die Kinder eigenständig mathematische und logische Erkenntnisse.

 

Lernziele des Kreativraums:

Der Kreativraum dient als Werkstatt des gestalterischen Tuns und sorgt für eine Atmosphäre, die vielfältige, kreative Prozesse ermöglicht. Die frei zugänglichen Materialien bieten den Kindern jederzeit die Umsetzung eigener Ideen. Der regelmäßige Austausch der Materialen unterstützt den Prozess den Möglichkeitsspielraum der Kinder zu erweitern, sodass sie sich mehr und mehr trauen, Ideen individuell umzusetzen und ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Die Handlungskompetenzen der Kinder werden durch geregelte Abläufe, bspw. „Was brauche ich um ein Bild zu gestalten?“, unterstützt. Das Selbstwertgefühl wird gestärkt, indem die Kinder ihre Umwelt mitgestalten, weil sie es selbst möchten. Zudem werden Feinmotorik, Grobmotorik und die sinnliche Wahrnehmung geschult.

 

Lernziele des Rollenspielraums:

Das Rollenspiel ist eine elementare Spielform, welche insbesondere die Entwicklung der Kinder ab dem 1. Lebensjahr fördert. Durch Beobachtung und Nachahmung lernen die Kinder die Welt auf unterschiedlichste Weise kennen. Die Kinder können Erlebtes nachspielen. Die verschiedenen Spielbereiche bieten stetige Impulse ins freie Spiel zu finden. Vom klassischen „Mutter-Vater-Kind-Spiel“, über das „Verkleiden“ bis hin zur „Post“ werden den Kindern verschiedenste Anreize geboten. Diese werden regelmäßig mit den Kindern umgestaltet, sodass die aktuellen Spielbedürfnisse der Kinder befriedigt werden. Durch das gemeinsame Spielen erlernen die Kinder die Interaktion und das soziale Miteinander.

 

Lernziele des Lese- und Regelspielraums:

Im Lese- und Regelspielraum findet durch „das Medium Buch“ und verschiedener Regelspiele eine intensive sprachliche Begleitung sowie Anleitung statt. Mit Hilfe individueller Sprachanlässe, die das Bilderbuch, das Regelspiel und das Erzählen von Erlebnissen aus dem Alltag der Kinder, bieten sich zahlreiche Wege sprachlich zu beschäftigen.
Die unterschiedlichsten Spiele bieten den Kindern die Möglichkeit, Regeln kennenzulernen, diese zu akzeptieren oder eine eigene und freie Interaktion in der Gemeinschaft einer Kleingruppe zu finden, um das Spiel durchzuführen.
Die ruhige Atmosphäre des Raumes bietet den Kindern die Möglichkeit, sich ganz individuell durch Bild- und Wortsprache auszuprobieren und ihren Wortschatz zu erweitern. Sie lernen spezifische Wörter, Begriffe, oder eine erste Schriftsprache kennen. Die Kinder können sich zudem zurückziehen und in unbeobachteten Momenten ins freie, ungestörte Spiel kommen. Eine Erfahrung, die für die kindliche Entwicklung von großer Bedeutung ist.

 

Lernziele des Bistros:

Das offene Frühstück und der offene Nachmittagssnack bieten den Kindern die Möglichkeiten, nach ihrem Bedürfnis zu essen. Durch die lange Öffnung des Bistros, können die Kinder mehrfach essen gehen, auf ihre Freunde warten um dann gemeinsam in den Tag zu starten. Das Erlebte wird ausgetauscht, Pläne für den Tag werden geschmiedet, sodass das Bistro ein zentraler Ort der Begegnung ist. Durch den ständigen Austausch der Kinder wird ihre sprachliche Bildung unterstützt. Zudem entwickeln die Kinder eine Sensibilisierung für das eigene Grundbedürfnis der Nahrungsaufnahme. Getränke sowie frisches Obst stehen den Kindern jederzeit frei zur Verfügung.

 

Lernziele des Loungebereichs:

Der Loungebereich bietet den Kindern einen Ort, sich in Ruhe die Portfolioordner anzuschauen, Bücher zu lesen, zu treffen, zu erzählen, Musik zu hören, oder ungestört und unbeobachtet zu spielen. Dieser Bereich wird von den Kindern alleine, in Absprache mit einem Bildungsbegleiter, besucht. Die Kinder können spontan und frei entscheiden den Loungebereich aufzusuchen. Dadurch erleben die Kinder einen Ort, an dem sie sich ungestört aufhalten können. Dies ist für die Kinder eine wichtige Erfahrung in ihrer Entwicklung. In Beziehungen zu anderen Kindern erlernen sie notwendige soziale Kompetenzen für ein soziales Miteinander.

 

Kicken wie die Weltmeister

Neun Kindertageseinrichtungen aus der Gesamteinrichtung Trier haben auf der Kunstrasenanlage des SV Trier-Irsch die KiTa Fußball-WM 2019 ausgetragen. Dabei ging es nicht nur um Fußball, auch die Tänze der Cheerleader Gruppen begeisterten... Weiterlesen