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Katholische KiTa St. Raphael | Landscheid

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Kontaktdaten

Standortleitung Stefan Heitkötter
Hauptstraße 84 a | 54526 Landscheid
Fon 06575 4979 │ Fax 06575 901540
st-gertrud-landscheid(at)kita-ggmbh-trier.de

 

Öffnungszeiten

7:00 bis 17:00 Uhr

 

Nähere Informationen zur Einrichtung

Plätze bis 2 Jahre: 3
Plätze über 2 Jahre: 92

Platzmodelle:
7-Stunden-Plätze von 8:00 bis 15:00 Uhr (ausschließlich Integrative Plätze)
8,5-Stunden-Plätze von 7:00 bis 15:30 Uhr
8,5-Stunden-Plätze von 7:00 bis 12:30 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr
10-Stunden-Plätze von 7:00 bis 17:00 Uhr
 

Gesamtleitung Mittelmosel | Integrative KiTas

Andrea Reitz
Jesuitenstraße 13 | 54290 Trier
Fon 0651 999875-75
andrea.reitz(at)kita-ggmbh-trier.de

 

Förderverein

Förderverein der Kindertagesstätte St. Rafael und Peter-Zirbes-Grundschule, Landscheid
Annette Becker │ Fon 06575 1665
becker.maibach(at)t-online.de

 

Foto der Einrichtung

Kinder
Wir stellen das Wohl und die Entwicklung des Kindes in den Mittelpunkt unseres Tuns.

Wir nehmen jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit an. Wir schaffen eine liebevolle und lebensbejahende Atmosphäre. Wir nehmen uns Zeit und beobachten die Kinder aufmerksam. Wir nehmen ihre Bedürfnisse wahr, gehen mit Achtung und Respekt darauf ein und richten unser Handeln danach aus. Wir unterstützen und fördern die Kinder mit Blick auf ihren Entwicklungsstand und ihre Individualität. Kinder haben bei uns das Recht auf Beteiligung und Mitgestaltung. Wir sind offen für die Interessen der Kinder, nehmen sie ernst und bieten ihnen

Zeit - Begleitung - Raum.

 

Leben und Glauben
Lebendiger Glaube bedeutet für uns, eine Atmosphäre zu schaffen, in der die Liebe Gottes zu den Menschen spürbar und erfahrbar werden kann.

Wir nehmen jeden Menschen in seiner Individualität an. Wir schätzen ihn wert und nehmen ihn mit seinen Bedürfnissen wahr. Wir treten ihm im lebendigen Austausch offen und tolerant entgegen. In unserem täglichen Umgang schenken wir einander Vertrauen und Verständnis. Wir orientieren uns an unserem Schutzpatron, dem Erzengel Raphael. Nach seinem Vorbild begleiten wir die Kinder bei der Suche nach Antworten auf ihre Fragen. Wir schaffen eine Atmosphäre der Geborgenheit und eröffnen Möglichkeiten, persönliche Glaubenserfahrungen machen zu können. Auch durch feste christliche Rituale, Gebete, Gottesdienste, Feste im Jahreskreis, Erzählen und Erfahren biblischer Geschichten wird Glauben bei uns erlebbar.

 

Qualität
Gemeinsam engagieren wir uns für Qualität und entwickeln uns zukunftsorientiert weiter.

Durch ein wertorientiertes Qualitätsmanagement gewährleisten wir die Qualität unserer Einrichtung. Unsere Grundhaltungen, Ziele und deren Umsetzung werden von uns dokumentiert, regelmäßig überprüft und weiterentwickelt. In diesen gemeinsamen Prozess von Träger, Leitung und Team binden wir die Kinder und Eltern dialogisch ein. Fachberatung und pastorale Begleiter/innen unterstützen uns dabei. Wir arbeiten im Austausch mit unseren jeweiligen Kooperationspartnern/innen konstruktiv und vertrauensvoll zusammen. Wir entwickeln unsere Konzeption entsprechend neu eintretenden Situationen weiter. Für uns ist regelmäßige Qualifizierung, besonders im pädagogischen und pastoralen Bereich, unterstützend und selbstverständlich für die zukunftsorientierte Entwicklung unserer Einrichtung.

 

Unser Leitgedanke
„Kleine Füße – große Schritte, Hand in Hand den Tag erleben“

Mit der Aufnahme in die Kindertageseinrichtung (im Folgenden KiTa genannt), vertrauen uns die Eltern ihre Kinder an. Nun begeben wir uns gemeinsam mit Eltern und Kindern auf einen neuen, unbekannten Weg.

Dieser steckt voller Leben und Möglichkeiten und wartet darauf, entdeckt zu werden.

Kleine Füße: Mit kleinen Füßen betreten die Kinder die unbekannte Welt in die KiTa.

große Schritte: Schritt für Schritt erleben die Kinder Freundschaften, Bewegung, Sozialverhalten, Sprache, Lernen, Spaß und Freude. Die einzelnen Entwicklungsschritte ergeben am Ende der KiTa-Zeit einen Lebensabschnitt.

Hand in Hand: Die Kinder gehen mit Eltern, Erzieherinnen und Erziehern, Freunden gemeinschaftlich, ohne dass jemand verloren geht, ihren Lebensabschnitt in Nächstenliebe, begleitet von Gottes Hand.

den Tag erleben: Jeder Tag ist ein neuer Tag, er bringt neue Erfahrungen, unterschiedliche Geschwindigkeiten, Wiederholungen, Zeit zum Entwickeln und die Möglichkeit, jeden Tag bewusst zu erleben.

 

Möge Gott die Kinder beim Finden ihres eigenen Weges begleiten und führen.

Pädagogischer Ansatz

Als katholische Kindertageseinrichtung sind wir Ort von Kirche, ein Ort, wo Leben und Glaube eng miteinander verbunden sind. Mit einer positiven, bejahenden und hoffnungsfrohen Haltung, schaffen wir eine von Vertrauen und Angenommensein geprägte Atmosphäre und setzen uns für ein friedliches und respektvolles Miteinander ein. Wir nehmen jedes Kind in seiner Einzigartigkeit und Würde mit all seinen Prägungen durch Familie und Umwelt an und begegnen ihm mit Wertschätzung.

Die Auseinandersetzung mit unserem Bild vom Kind, unserem Bildungsverständnis, den zugrundeliegenden Leitbildern und den Anforderungen der Bildungs- und Erziehungsempfehlungen Rheinland-Pfalz hat dazu geführt, dass wir den Bildungsprozess der Kinder am besten in einem teiloffenen Konzept mit Stammgruppenbezug begleiten können.

Innerhalb dieses Konzeptes arbeiten wir nach dem situationsorientierten Ansatz. Das heißt, wir entwickeln unsere pädagogischen Angebote vorwiegend aus Situationen, die für die Kinder bedeutsam sind. Wir erkennen die Themen aus den Gesprächen mit den Kindern und ihren Eltern, sowie aus der aufmerksamen Beobachtung heraus. Damit schaffen wir Bildungsgelegenheiten, die Kinder zu selbsttätigem Handeln, Spiel und Experimentieren anregen. Dies sind manchmal einzelne Angebote, die für sich stehen, woraus sich aber auch Projekte entwickeln können, die die Kinder (mit-)gestalten. 

 


Schwerpunkte und Formen der pädagogischen Arbeit

Das Spiel ist die wichtigste Lernform, die wir den Kindern in der Kindertagesstätte bieten können. Auf der Grundlage der Spielbedürfnisse der Kinder gestalten wir Räume, stellen Materialien zur Verfügung und machen Angebote, die den Kindern Anregungen und Hilfe zur Entwicklung und zum Lernen geben. Wir selbst nehmen dabei die Rolle der Bildungsbegleiterin/des Bildungsbegleiters ein.

 

Die Integration

Jeder Mensch kann im Laufe seines Lebens unterschiedliche Bedarfe der Betreuung und Versorgung haben. Als Integrative KiTa bieten wir 10 Kindern mit besonderem Betreuungsbedarf (aus dem gesamten Kreisgebiet) einen Integrativen KiTa-Platz im Nest- sowie im Regelbereich. Alle Kinder, ob mit oder ohne Beeinträchtigung, und deren Familien erleben unsere KiTa als einen Ort, an dem es normal ist, dass Beeinträchtigungen zum Leben dazu gehören. Das primäre Ziel ist uns hierbei, ein selbstverständliches Miteinander von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung zu leben.

Unsere Haltung gegenüber jedem Kind aus unserem Einzugsgebiet ist inklusiv, was so viel heißt wie: Wir nehmen jedes Kind auf, so wie es ist und das, was wir brauchen, um eine adäquate Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsarbeit zu gewährleisten, werden wir in einem gemeinsamen Prozess mit Eltern, Träger, Kooperationspartner/innen und Leistungsträgern ermitteln und erwirken.

 

Die Sprache/Sprachbildung/alltagsintegrierte Sprachförderung

In unserer KiTa findet Sprachbildung/Sprachförderung als Querschnittsaufgabe alltagsintegriert statt und wird vom gesamten Team getragen und umgesetzt. Zusätzlich haben wir Nebenräume speziell unter dem Aspekt der Sprachförderung eingerichtet und bieten dort Material und Methoden, die alle Kinder erreichen, ganz gleich welcher Herkunft, welcher Beeinträchtigung oder welchen Entwicklungsstandes.

 

Die Naturerfahrung – Ökologie – Bildung für nachhaltige Entwicklung

Die Ökologie befasst sich mit den Beziehungen der Lebewesen untereinander und ihrem Bezug zur Umwelt. Wir setzen uns mit den Kindern für ein ökologisches Gleichgewicht ein und handeln, im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, verantwortlich. Dafür müssen wir alle aber die Zusammenhänge kennen- und verstehen lernen.

Für intensive Naturbegegnungen bieten wir den Kindern einmal wöchentlich einen Wald- und Wiesentag an, sowie themenbezogene Spaziergänge und Exkursionen.

Aktuell befinden wir uns in der Vorbereitung der Schaffung einer zusätzlichen Gruppe als Projektgruppe „Wald“, die in weiteren Räumen im Nebengebäude angesiedelt wird. In Projektform hält sich diese Gruppe zusätzlich auf einem von der Ortsgemeinde ausgewiesenen Waldgrundstück mit Bauwagen auf. Ziel ist es, diese Projektgruppe nach einem gewissen Zeitraum in eine reine Waldgruppe umzuwandeln.

 

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