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Klausurtagung

der Standortleiter_innen, Mitarbeiter_innen in den GE Büros, Gesamtleiter_innen und allen Mitarbeiter_innen der Geschäftsstelle mit der Geschäftsführung am 21. und 22. Mai im Robert Schuman Haus

Unsere zweitätige Klausur war in diesem Jahr von der Auseinandersetzung mit vielen aktuellen Themen geprägt. Die gemeinsame Befassung begann mit der Weiterentwicklung unseres Firmenleitbildes. Das Leitbild soll die Profilierung unseres Unternehmens stärken und damit teilweise auch eine Neuausrichtung erfahren. Die Teilnehmer_innen setzten sich intensiv mit den Fragestellungen zu den Inhalten des Unternehmensleitbildes auseinander und dokumentierten dabei ihre unterschiedlichen Perspektiven und inhaltlichen Vorstellungen.

Ein weiteres großes Projekt unseres Unternehmens ist die geplante Umstellung auf eine Verwaltungssoftware. Derzeit arbeitet eine Pilotgruppe, bestehend aus Standortleiter_innen, Gesamtleiter_innen und Mitarbeiter_innen der Geschäftsstelle mit der Software, um diese für alle unsere Kindertageseinrichtungen zu testen und anzupassen. Später erfolgen dann schrittweise die Schulungen aller Standortleiter_innen, damit ab dem 01.01.2020 alle unsere Einrichtungen diese Software zur Erleichterung der administrativen Aufgaben im Standort einsetzen können.

Der zunehmende Fachkräftemangel und die damit zusammenhängenden Belastungen unserer Mitarbeiter_innen vor Ort beschäftigen uns schon einige Jahre. Wir haben vielfältige Maßnahmen ins Leben gerufen und besondere Initiativen ergriffen, um Fachkräfte zu gewinnen, unsere Mitarbeiter_innen besser zu unterstützen und unseren Mitarbeiter_innen bedarfsgerechte Möglichkeiten der Qualifizierung zu bieten. Es war uns ein großes Anliegen, diese Maßnahmen und ihre Wirkungen an der diesjährigen Klausur zusammenhängend vorzustellen. Wir haben ihre Wirkungen aus unterschiedlichen Perspektiven bewertet, fachliche Feedbacks erarbeitet und Impulse für weitere Maßnahmen entwickelt. Auch diese Ergebnisse werden wir ausführlich analysieren und in unsere weiteren Schritte zum Umgang mit dem Fachkräftemangel einbeziehen.

Der Vormittag des zweiten Tages stand im Zeichen der vertieften Auseinandersetzung mit dem Rahmenschutzkonzept zur Prävention von Gewalt, insbesondere sexualisierter Gewalt, in katholischen Kindertageseinrichtungen im Bistum Trier. Diese Auseinandersetzung zeigt uns deutlich, mit wie viel Verantwortungsbewusstsein und Sensibilität alle Mitarbeitenden bereit sind, sich dem Thema Prävention zu stellen.

In Fortführung der Klausur von 2018 möchten wir uns noch einmal für die große Fachlichkeit und das bei allen unseren Führungskräften und pädagogischen Fachkräften spürbare Herzblut beim Thema Partizipation bedanken. Die partizipative Grundhaltung und die pädagogische Umsetzung werden in unseren Standorten engagiert und systematisch weiterentwickelt. Es freut uns sehr, dass auch die diesjährige Klausur von den Teilnehmer_innen als ein bedeutsames Instrument der partizipativen Führungskultur in unserem Unternehmen wahrgenommen wurde.
Die beiden Tage dieser Klausur standen neben all der Arbeit auch im Zeichen der Begegnung und des Austausches.  Wir sind am Ende dieser Tage erfüllt und reich beschenkt von den vielen  Gesprächen und Begegnungen. Das uns damit von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen stärkt uns für unseren gemeinsamen Weg in die Zukunft.