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Die psychische Gesundheit von Kindern hat sich in der Pandemie verschlechtert

Neue Erkenntnisse der Forschungskooperation Einstein

Trier | 07.09.21

Wie wirkt sich die Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern im Kindergartenalter aus? Dieser und weiterer Fragen zu frühkindlichen psychischen Gesundheit ging die Forschungskooperation EINSTEIN in den letzten zwei Jahren nach. Die Forschungskooperation besteht zwischen der katholischen KiTa gGmbH Trier und dem Fachbereich Psychologie an der Universität Trier. Die Ergebnisse der bisherigen Online-Befragungen unter Eltern und Sorgeberechtigten deuten darauf hin, dass sich die psychische Gesundheit der Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren in der Pandemie verschlechtert hat. Zwar wies nach mehr als einem Jahr Pandemie eine deutliche Mehrheit der Kinder (65 Prozent) keine erhöhten psychischen Belastungen auf. Dennoch nahmen im Gesamten sichtbare problematische Verhaltensweisen wie Hyperaktivität, Impulsivität und Aufmerksamkeitsprobleme zu.

 

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung zum Download.

Eine ausführliche Zusammenfassung der bisherigen Forschungsergebnisse finden Sie zudem im 3. Zwischenbericht der Forschungskooperation EINSTEIN.